Frankfurter Rundschau
01.02.2013


Unterricht

Mit Beginn des Schuljahres 2007/ 08 führten wir das Konzept der "Verlässlichen Grundschule" ein.
Die Verlässlichkeit besteht darin, dass die Erst- und Zweitklässler jeweils (mindestens) vier Zeitstunden, die Dritt- und Viertklässler jeweils fünf Zeitstunden in der Schule verbringen.

Unsere Stundenplanstruktur gestaltet sich nun folgendermaßen:

08:00 bis 08:20 Uhr: Offene Betreuung
(montags und freitags Vollversammlung in der Eingangshalle, dienstags, mittwochs und donnerstags selbständige, aber beaufsichtigte Beschäftigung mit Freiarbeitsmaterial im Klassenzimmer)
08:25 bis 09:10 Uhr: 1. Stunde (ggf. Lehrerwechsel)
09:10 bis 09:50 Uhr: 2. Stunde
09:50 bis 10:00 Uhr: gemeinsames Frühstück im Klassenzimmer
10:00 bis 10:30 Uhr: große Pause
10:30 bis 11:15 Uhr: 3. Stunde (ggf. Lehrerwechsel)
11:15 bis 12:00 Uhr: 4. Stunde
12:00 bis 12:15 Uhr: kleine Pause
12:15 bis 13:00 Uhr: 5. Stunde

Vereinzelt kommen Schüler bereits zur sogenannten "nullten Stunde" um 07:35 Uhr.


Zum Ende der Unterrichtsstunden gibt es kein Klingelzeichen (Ausnahme: nach der 5. Stunde).

Seit über 10 Jahren gilt die Regelung der Fünf-Tage-Woche.
Die Woche beginnen und beschließen wir montags und freitags von 08:00 bis 08:20 Uhr mit einer Vollversammlung in der Eingangshalle (Montags- und Freitagsrunde). Hier werden Arbeitsergebnisse präsentiert, Informationen ausgetauscht und allgemeine Punkte besprochen. Für die Montagsrunde bewerben sich die Kinder nach eigenen Wünschen, freitags übernehmend die einzelnen Klassen abwechselnd die Gestaltung der Runde unter Anleitung der Klassen- und Fachlehrer. Zu beiden Vollversammlungen sind die Eltern als Zuschauer stets recht herzlich eingeladen.

Wir bemühen uns darum, dass jede/ r KlassenlehrerIn möglichst viele Stunden in seiner/ ihrer Klasse unterrichtet und dass er/ sie die Woche mit der Klasse beginnt und beschließt. Die beiden Hauptfächer Deutsch und Mathematik teilen sich der Klassenlehrer und sein Stellvertreter. Alle weiteren Fächer teilen wir im Rahmen unserer Möglichkeiten nach Fachbereichen und Neigungen auf.

Neben klassischen Unterrichtsformen legen wir großen Wert auf Offenen Unterricht. Das bedeutet Öffnung i.H.a. Fach, Methode, Raum, Material und ...(Weitere Möglichkeiten zur räumlichen Öffnung: Besuche in der Stadtbücherei Bredstedt, Museen, Bauernhof, Klärwerk, Bäckerei ...)
Zudem ist es uns wichtig, dass - wann immer möglich - die Arbeitsergebnisse in verschiedener Form veröffentlicht werden (Schaukästen, Stellwände, Jahreszeitentisch, Verkauf von Heften auf Festen, Presseinformation etc.)

Mit Beginn des Schuljahres 2009/ 10 starteten wir den Versuch eine "Puschenschule" zu werden und sammeln gerade unsere ersten Erfahrungen.




Expertenarbeit



Drei Schülerinnen präsentieren ihr Arbeitsergebnis




Gemäß Schulgesetz ist die Möglichkeit gegeben den SchülerInnen für die ersten zwei Schuljahre drei Jahre Zeit zu geben, ohne dass dies auf die Schulbesuchszeit angerechnet wird.

Folgende Projekte und Rituale führen wir durch:
- in Klasse 1 das Deutsch-Projekt der „Phonologischen Bewusstheit“ in den ersten Schulwochen
schülerbezogene Problembewältigung z.B. durch den wöchentlich stattfindenden Klassenrat in fast allen Klassen
- in allen Klassen Verkehrserziehung (Herr Schreiber, Polizei Husum)
- in allen Klassen tägliches gemeinsames Frühstück in der Klasse, Gesundes Schulfrühstück alle zwei Wochen.
- Engagement des Circus Zaretti alle vier Jahre (Mitmachzirkus, finanziert über den Förderverein)
- Selbstsicherheitstraining bei Dirk Buhmann, jeweils für die Klassenstufen 2 und 4
- Montags- und Freitagsrunde (zweimal wöchentlich stattfindende Vollversammlungen/ Schülerparlament, siehe oben)

Englisch findet in allen vier Klassenstufen statt (siehe Unterseite "Fremdsprachen).

In Kooperation mit dem Förderzentrum Niebüll praktizieren wir Prävention und Integration.



Unser Weg zum jahrgangsübergreifenden Arbeiten

Seit 2003 bemühen wir uns um klassenstufen- bzw. jahrgangsübergreifenden Unterricht - wenn möglich in Kleingruppen.

Im Schuljahr 2003/ 04 führten wir die AG-Stunde ein - sie liegt mangels ausreichender Angebote zur Zeit "auf Eis".

Vom 26.06. bis 30.06.06 und vom 07. bis 11.07.08 organiserten wir die AG-Woche, die gemäß Schulkonferenzbeschluss alle zwei Jahre stattfindet.

2007 bewarben wir uns um das vom IQSH angebotene Schulbegleitprojekt "Lernkompetenz fördern!". Unter der Moderation von Frau Dahmani erarbeiten wir unser Konzept zum jahrgangsübergreifenden Arbeiten:

Wir begannen im November ´07 mit jahrgangsübergreifenden Kunstunterricht.

Im Schuljahr 08/09 führten wir in der Eingangsphase (Klassenstufe 1 und 2) zunächst vier sogenannte "EP-Stunden" ein (EP: Eingangsphase).
In diesen Stunden wird zu einem vom Lehrplan vorgegebenen Leitthema in Deutsch, HSU und Kunst in drei gleich großen, homogenen Gruppen gelernt und gearbeitet. Die festen Gruppen (rote, blaue und grüne Gruppe) setzten sich jeweils aus einem Drittel Erstklässlern und zu zwei Dritteln aus Zweitklässlern zusammen.

Im Zuge sich verändernder Schülerzahlen (29 Kinder in Klassenstufe 1 und 33 Kinder in Klassenstufe 2) hoben wir im Oktober ´08 (nach den Herbstferien) die EP-Stunden auf acht an: drei Stunden Deutsch, zwei Stunden Mathe, eine Stunde HSU und zwei Stunden Kunst wurden in diesen Lerngruppen unterrichtet.

Schuljahr 13/ 14: wöchentlich stattfindende Lesestunde in den Klassen 1/2, Adventsbasteln, Aktionstag, Trainingsstunden in den Klassen 1/ 2




Konferenzen

Konferenzen

Oberstes Beschlussgremium der Schule ist die Schulkonferenz, die sich zu gleichen Teilen aus dem Lehrerkollegium und Elternvertretern zusammensetzt und sich mindestens zweimal jährlich versammelt.

Die Lehrerkonferenz tagt etwa alle drei Wochen montags von 13:15 bis 15:00 Uhr.

Alle weiteren Konferenzen (Klassen-/ Zeugnis-, Fachkonferenzen) werden wie im Schulgesetz vorgeschrieben durchgeführt.



Feiern, Feste, besondere Veranstaltungen

Den krönenden Abschluss eines jeden Schuljahres bildet traditionell das Kinderfest, das gemäß Schulkonferenzbeschluss nicht mehr kurz vor den Sommerferien, sondern aus terminlichen Gründen früher angesetzt ist (2008 im April, 2009 im Mai, ab 2010 immer am fünften Samstag vor den Sommerferien).
Es finden Punktspiele für die Schüler statt, die schließlich in der Bestimmung der Erst- bis Drittplatzierten einer jeden Klasse und der Vergabe von durch Spenden finanzierten Geschenken münden.
Rund um die Spiele ist die Schulöffentlichkeit eingeladen, mit uns ein abwechslungsreiches Programm zu genießen: Attraktionen (z.B. Tanz, Karussell, Rätselspaß, kleine Vorführungen, Ausstellungen usw.), zahlreiche Gaumenfreuden (Kaffee- und Kuchen, Eis, Grillwurst etc.), musikalische Darbietungen.

Das Kinderfest unter dem Motto „Kinderfest wie anno dazumal“ ließ uns den von der Feuerwehrkapelle begleiteten Umzug durch das Dorf wieder ins Leben rufen.

Alle zwei Jahre findet am Freitag vor dem 3. Advent von 17 bis 18 Uhr die Schulweihnachtsfeier in der festlich geschmückten Turnhalle statt. Gemeinsam mit familiären Angehörigen und anderen geladenen Gästen feiern wir das bevorstehende Weihnachtsfest mit dem Vortrag von Gedichten, Liedern und kleinen Theaterstücken.


Klassenfeste, -ausflüge, -fahrten und andere eine Klasse betreffende Aktivitäten regeln die Klassenlehrer.

Vereinzelt bemühen wir uns um die Teilnahme an Wettbewerben und veranstalten besondere Aktionstage wie z.B. die Spendensammlungsaktion „Bringt die Kinder durch den Winter“ im Februar 2002.

Vom Kinderfestüberschuss leisten wir uns weitere Ausflüge, Theatervorstellungen innerhalb oder außerhalb der Schule oder z.B. Zirkusbesuche.

Die Einschulung findet in der Regel am dritten oder vierten Schultag nach den Sommerferien statt:
07:35 Uhr: Klasse 4 wird von einem Schulfotografen fotografiert.
09:00 Uhr: Klasse 4 (Paten für die Erstklässler) marschiert zu Fuß zur Bordelumer
St. Nikolaikirche, während die übrigen Klassen sich auf die Feierlichkeiten
in der Schule vorbereiten und von dem Schulfotografen fotografiert werden.
09:30 Uhr Einschulungsgottesdienst in der Kirche.
10:00 Uhr Rückmarsch Klasse 4.
Die Erstklässler und ihre Familien werden in der Turnhalle mit einem kleinen Imbiss empfangen.
10:45 Uhr Einschulungsfeier:
In der von Klasse 2 geschmückten Turnhalle päsentieren sich die Schüler und
Lehrer sowie "Hausmeister" (Mitarbeiter des Bauhofs) und Sekretärin.
Klasse 3 gestaltet den Showprogrammteil (Theater, Lied etc. - Dauer: 15
Minuten).
Die Übernahme der Patenschaft durch die 4. Klasse wird mit dem Spruch
"... komm zu mir, ich heiße ... und helfe dir!" eingeleitet, die Einschüler dafür
auf die Bühne geholt.
11:15 Uhr Die Erstklässler verbringen mit ihrer Klassenlehrerin mindestens eine
Dreiviertelstunde im Klassenzimmer.
12:00 Uhr Der Schulfotograf macht seine Fotos von den Einschülern nach der offiziellen
Einschulungsfeier. (Die Schule stellt sich auf Wunsch der Eltern gern zeitlich
und räumlich zur Verfügung, organisiert werden sollte diese Aktion jedoch
aus Elternhand.)

Sofern es die Wetterverhältnisse zulassen, wird in den Klassen 2, 3 und 4 im September ein Sportfest durchgeführt.

Ab 2010 wird gemäß Schulkonfernzbeschluss zwei Wochen vor den Sommerferien eine AG-Woche angesetzt. Sie findet alle zwei Jahre im Wechsel mit dem Aktionstag statt.

Der letzte Schultag vor den Sommerferien beginnt mit der Verabschiedung der Viertklässler in der Turnhalle. Jede Klasse trägt hier wieder ihren Teil zum Gelingen bei, die Eltern der Viertklässler sind selbstverständlich eingeladen, ebenso besondere Gäste, die die Kinder im Laufe der vier Jahre in irgendeiner Form begleitet haben. Zum Abschluss werden feierlich die Zeugnisse überreicht.





Fahrradkontrolle 2004 Fahrradkontrolle 2004 Einschulung 2004: Die Klassen 2, 3 und 4 auf dem Weg zur Kirche.
Pastorin K. Schaack Pastorin Schaack empfängt die EinschülerInnen. "Keiner kann alles, alle können etwas" - Theateraufführung von Kl.3 zur Einschulung


Minimallehrpläne Deutsch

-angeglichen an die Bildungsstandards -
(Stand: 17.05.05)

Klasse 1:
Projekt „Phonologische Bewusstheit“
Laut-Buchstaben-Zuordnung
Druckschrift Nord, von groß nach klein gearbeitet
Lautgebärden nach Kieler Leseaufbau
Gedichte spielerisch auswendig lernen
Begegnung mit Großschreibung
Abschrift von der Tafel
Grundwortschatz
spontanes und gezieltes Erzählen (Bilder oder mündliche Vorgaben)
Gesprächsregeln
Schreiben (Ein-Satz-Texte) zu Bildern
Wortdiktate zu Lautgebärden
Hefterführung
Lehrplan, S. 59 samt Ergänzungen
Buchstaben und Wörter kennen lernen und verwenden
sinnentnehmendes Lesen einfacher Texte
Schreibtechnik erwerben und verwenden

Klasse 2:
Schreibschrift "Lateinische Ausgangsschrift" (Schulkonferenzbeschluss)
Schwungübungen
sinngestaltendes Vorlesen
textschließendes Lesen
Gedichte auswendig lernen und gestaltend vortragen
angefangene Geschichten fortsetzen
Bildergeschichten (Mehr-Satz-Texte)
sinnentnehmendes Lesen
betontes, flüssiges Vorlesen bekannter und einfacher unbekannter Texte
Grundwortschatz sichern (siehe JoJo-Sprachbuch)
einfache Rechtschreibregeln kennen lernen
unterschiedliche Diktatformen kennen lernen
ABC lernen, Wörter nach Anfangsbuchstaben alphabetisch sortieren
erster Umgang mit dem Wörterbuch "Findefix"
Satzarten, Satzschlusszeichen
Freies Schreiben
Erkennen und Benennen von Namenwörtern, Tuwörtern und Wiewörtern

Klasse 3:
Fortführen bzw. Wiederholen der Punkte aus Kl. 2
Schreiben mit "Blauschreiber" (Füller, Kugelpen o.ä.)
Erweiterung der Lesetechnik anhand von lyrischen, erzählenden und Sachtexten
Lesen einer Ganzschrift (z.B. „Vamperl“)
Schreiben nach Rechtschreibregeln:
Wortarten
Wortfamilien, -felder
Zeitformen Präsens, Präteritum (schriftl. Erzählen), Perfekt (mündl. Erzählen)
Satzglieder (Subjekt, Prädikat)
Zeichensetzung der wörtlichen Rede
Lange und kurze Vokale
Harte und weiche Konsonanten (d-t, b-p)
vertiefender Umgang mit dem Wörterbuch „Findefix“
mündliche und schriftliche Textproduktion
Schreibkonferenzen: anhand eines Rückmeldungsbogens Kriterien abarbeiten
Fantasieerzählung
Personen- und/ oder Vorgangsbeschreibung
Brief
Einladung
Eigene Gedichte anbahnen und produzieren
Texte präsentieren (fächerübergreifend mit HSU, vgl. Expertenarbeit)
Möglichkeiten der Informationsbeschaffung (Bilbliotheksbesuch)
Geschichtenmaus
PC zum Schreiben verwenden
Sinngestaltendes Lesen
Kommunikationsfördernde Spiele und Riten

Klasse 4:
Fortführen bzw. Wiederholen der Punkte aus Kl. 3
Erweiterung der Lesetechnik anhand von Märchen, Sagen und Fabeln
Lesen einer Ganzschrift („Ben liebt Anna“, fächerübergreifend mit HSU zum Thema „Sexualerziehung“)
altersgemäße Texte sinnverstehend Lesen
Schreiben nach Rechtschreibregeln und Verwenden von Rechtschreibstrategien:
Wortarten
Satzglieder
Komma bei Aufzählungen und Satzreihen
schwierige Lautverbindungen
Wörter mit ss und ß
Fremdwörter
mündliche und schriftliche Textproduktionen planen – aufschreiben – überarbeiten anhand von Schreibkonferenzen: z.B. Nacherzählung, Bericht, Wegbeschreibung
verschiedene Arbeitstechniken für die Rechtschreibphasen auswählen und verwenden
sprachliche Verständigung, z.B. Rollen von Sprecher, Schreiber – Hörer/ Leser untersuchen und nutzen
Spracherziehung
Ungeübte Texte schreiben (nur einzelne Lernwörter üben)
Buchvorstellung
szenisches Spiel
über Lernen sprechen (Reflexion)


Minimallehrpläne Mathematik

- angeglichen an die Bildungsstandards -
(Stand: 13.05.03)



  Klasse 1 Klasse 2 Klasse 3 Klasse 4
  Grundlegende Erfahrungen Wiederholung ZR bis 20 Wiederholung ZR bis 100 Wiederholung ZR bis 1000
Zahlenraum ZR bis 20:
Ziffern normgerecht schreiben,
Zahlen handlungsorientiert zerlegen,
Mengen den Zahlen mit konkretem Material zuordnen,
Mengen simultan erfassen (bis 10),
Vorgänger – Nachfolger,
Ordnungszahlen,
>, <, =
ZR bis 100 einhundert, nicht hundert):
Sprech- und Schreibweise,
Symbol. Darstellung von Z und E,
Hunderttafel,
Zahlenstrahl,
Zahlenreihen,
Zahlenfolgen,
Größenvergleiche,
mündlich Gleichungen lösen
ZR bis 1000:
Sprechen- und Schreibweise
Stellenwerttafel, (event. Tausenderbuch)
Zahlenstrahl
Vogänger, Nachfolger
Vorgänger Z/H, Nachfolger Z/H Runden
ZR bis 1 000 000 (kann auch stufenweise erfolgen)
Sprech- und Schreibweise
Stellenwerttafel
Zahlenstrahl (auch Ausschnitte)
Operationen Additions- und Subtraktionsaufgaben
Umkehr- und Tauschaufgaben
Aufgabenfamilien
Kettenaufgaben
Ergänzen bis 10
Zehnerübergang
Additions- und Subtraktionsaufgaben:Z + - Z, ZE + ZZ + - E, ZE + - E (ohne und mit Zehnerübergang)ZE + - ZE (ohne und mit ZehnerübergangRechenvorteile Mündlich H, Z, E addieren / subtrahieren
Halbschriftliche Addition und Subtraktion
Schriftliche Addition ohne/mit Übertrag
Schriftliche Subtraktion ohne/mit Übertrag
Schriftl. Rechnen mit Kommazahlen
Überschlags- und Kontraollrechnungen
Mündlich Gleichungen lösen (Kopfrechnen)
Schriftlich Addieren und Subtrahieren
Schriftliche Subtraktion mit zwei und mehr Subtrahenden
    Kleine Einmaleins:
Alle Reihen
Zusammenhang zwischen den Reihen
Division
Tausch- und Umkehraufgaben
Rolle der Null
Division mit Rest
Vielfache und Teiler
Multiplikation/ Division von Zehnerzahlen
HZE : E, HZ : Z
ZE : E
Halbschriftliche Multiplikation
Schriftliche Multiplikation (mit bis zu dreistelligem Faktor)
Multiplikation von Kommazahlen
Hlbschriftliche Division (mit bis zu zweistelligem Devisor)
Geometrie Grundformen
Figuren und Grundformen falten, schneiden, legen
Figuren mit Grundformen auslegen
Muster legen und zeichnen
Lagebeziehung (besonders rechts und links)
Formen und Muster
Zeichen auf Karopapier
mit Bleistift und Lineal zeichnen
Körper
Symmetrische Formen
Körpernetze,
Würfelberge,
Rechter Winkel,
Einführung in den Umgang mit Zirkel und Lineal
Größen Rechnen mit Euro und Cent m und cm
Kommaschreibweise
Uhrzeit ablesen
g – kg – t
Rauminhalt (ml – l)
km, mm
Zeitdauern berechnen
Einfache Bruchteile
€, km, Stund., kg
cm³
Sachrechnen > Sachaufgaben möglichst zu allen Bereichen möglichst zu allen Bereichen möglichst zu allen Bereichen
Sonstiges Uhrzeit und Monate und Kalender mit HSU fächerübergreifend,
Einführung des Karoheftes
Mit einfachen Diagrammen und Tabellen umgehen   Stabdiagramme / Streifendiagramme
Wahrscheinlichkeit und Zufälle