Unser Leitbild




Um sich unser Leitbild auch als Bild symbolisch vergegenwärtigen zu können, wählten wir eine grobe Skizze des Schulgebäudes mit seinen vier Klassenzimmern.
Folgende Ziel- und Wertvorstellungen bestimmen die Regeln unserer Gemeinschaft: Über allem „liegt“ das Dach mit dem für alle Bereiche unserer täglichen Arbeit betreffenden Leitsatz

„Sich und die Welt entdecken,
gemeinsam lernen
und sich wohl fühlen an unserer Schule“


Innerhalb der Schule steht in den vier Fenstern geschrieben, was uns konkret wichtig ist:

- Selbstbestimmung, Mitbestimmung, Mitverantwortung
- Wertschätzung individueller Leistungen und persönlicher Fortschritte
- Lernwillen, Neugier und Freude am Lernen erhalten und fördern
- respektvoller Umgang miteinander

Wer unser Gebäude über die Treppe betritt und wieder verlässt, der möge
- Lernen als Qualität an sich zu verstehen,
anderen mit Mitmenschlichkeit zu begegnen
und die Selbständigkeit
lernen bzw. gelernt haben.



Unsere Entwicklungsschwerpunkte

Aus der Stärken-Schwächen-Bilanz leiteten wir folgende drei Entwicklungsschwerpunkte ab:

1. Verstärkung des fächer- und klassenstufen-übergreifenden Arbeitens
2. Verbesserung der Zusammenarbeit im Lehrerteam
3. Verbesserung der Kommunikation zwischen Elternschaft und Schule



Realisierung und Evaluation

zu 1. Verstärkung des fächer- und klassenstufen-übergreifenden Arbeitens
> siehe auch unten stehende Tabelle
> SCHILF an der GS Tetenbüll am 05.05.06,
Bemühung um weitere Fortbildung an der GS Klixbüll im nächsten Schuljahr, Überprüfung dieser erfolgreichen Konzepte auf ihre Übertragbakeit an der GS Bordelum (Ansprechpartner/ Verantwortung: Sö, Ho)
> Fortführung der AG-Stunde (sofern von Elternseite genügend Angebote möglich) (Ansprechpartner/ Verantwortung: So, Wei)
> AG-Woche erstmalig vom 26. bis 30.06.06, danach Einholen eines Feedbacks bei alen Beteiligten, Überarbeitung des Konzepts, ggf. Festlegen, in welchen Abständen die AG-Woche stattfinden/ wiederholt werden soll
(Ansprechpartner/ Verantwortung: Herr Seeberger, Sö, Wei)
> Mitmachzirkus alle vier Jahre (SK-Beschluss vom 26.11.03)
(Ansprechpartner/ Verantwortung:SEB)
> projektweise klassenstufenübergreifender Unterricht (z.B. in Kunst zwischen Klasse 1 und 4 oder in HSU zwischen Klasse 3 und 4 zur Einführung der " Expertenarbeit")
(Ansprechpartner/ Verantwortung: FachlehrerInnen)
> "Kinder helfen Kindern": Bemühen um ein Projekt, bei dem die SchülerInnen lernen sollen, dass auch sie etwas für andere Kinder, denen es eventuell schlechter als ihnen geht, tun können
(Ansprechpartner/ Verantwortung: Sö, Ho)
> Patenschaft der vierten Klasse für die erste Klasse ausweiten

zu 2. Verbesserung der Zusammenarbeit im Lehrerteam
> siehe unten stehende Tabelle

3. Verbesserung der Kommunikation zwischen Elternschaft und Schule

(Ansprechpartner/ Verantwortung: Sö, Ho, SEB)
> siehe auch unten stehende Tabelle
> Fortführung der Elternbriefe, aber mehr gemeinsam verfasste
> Fortführen des Schwarzen Brettes
> Fortführen des Info-Treffens zwischen Schulleitung und Schulelternbeirat (SEB)
> Fortführen der Lehrersprechstunde
> Angebote, die über den regulären Unterricht hinausgehen, werden dem KEB oder SEB als Angebot unterbreitet (z.B. auf dem Info-Treffen)
> insgesamt mehr Einbeziehen der Elternschaft




  erledigt in Arbeit offen
1.1.: Abhalten von Fachkonferenzen:   X  
1.2.: Fortbildungen, Fortbildungsplanungen für fehlende Kompetenzen:   X  
1.3. Bildung von AG-Stunden: X    
1.4. mehr Projektarbeit:   X  
1.5. Finden eines Schulthemas, z.B. Drei-Wochen-Projekte zum Motto des Kinderfestes oder "Methode Glasgow":     X
       
2.2. Abhalten von Fachkonferenzen:   X  
2.2. im Fall der Fälle: Konfliktlösungsstrategien z.B. durch Supervision als freiwilliges Ritual:   X  
2.3. gegenseitige Hospitation:   X  
2.4. mehr Treffpunkte schaffen: X    
       
3.1. Fortführung der Elternbriefe, sowohl von Schulleitung als auch von Seiten des Schulelternbeirates X    
3.2. Schwarzes Brett X    
3.3. Info-Treffen zwischen Schulelternbeirat und Schulleitung: findet einmal im Monat statt X    
       
4.1. Regen des Kindergartens einholen X    
4.2. Schulordnung erarbeiten (mit Pausenordnung etc.) X    
4.3. Mülltrennung X    
4.4. farbliche Gestaltung der Flure und der Eingangshalle X    
4.5. Einrichtung eines Schulgartens X    
4.6. Spielzeugkisten für Pausengestaltung X    
4.7. Pausendienst für Pausenspielzeug durch Viertklässler: Ausleihe mit Ausweis möglich X    
4.8. Stundenrhythmus: Nach der Herbstferien 2004 änderten wir die Stundenzeiten (siehe "Unterricht" unter "Schwerpunkte unserer pädagogischen Arbeit") X    
4.9. Abhängigkeit vom Bus: aufgrund der beschränkten Traglast einer Brücke nicht zu ändern X    
4.10. mehr Kleingruppenräume schaffen   X  
4.11. mehr Nutzung des vorhandenen Umfeldes, mehr Orientierung nach außen X    
4.12. mehr Vermittlung handwerklicher Fähigkeiten   X  
4.13. klassenübergreifender Schulchor: entfällt, da es an der ausgebildeten Musiklehrkraft mangelt X    
4.14. Gewaltprävention   X  
4.15. fehlende Eckpfeiler für den Sportunterricht X    
4.16. mehr Nutzung des Sportplatzes: wäre wünschenswert, aber aus finanziellen Gründen zur Zeit nicht umsetzbar     X