Bei allen mit einer OGS verbundenen und genannten Programmpunkten handelt es sich um schulische Veranstaltungen. Zur Durchführung schulischer Veranstaltungen außerhalb des lehrplanmäßigen Unterrichts können Personen eingesetzt werden, die beim Schulträger beschäftigt sind. Mit der Aufgabe der Schülerbeaufsichtigung können Eltern und vom Schulträger angestellte sonstige Personen betraut werden.

Für die mit dem Mittagessen verbundenen Küchenarbeiten sollte eine 450-Euro-Kraft eingestellt werden.

Für die zusätzlich entstehende Raumpflege müsste wahrscheinlich vorhandenes Personal aufgestockt bzw. jemand Neues eingestellt werden. Die Arbeitszeiten für die Raumpflegerinnen dürften sich verschieben, da das Schulgebäude länger genutzt wird.

Für die Hausaufgabenbetreuung von 12 bis 14 Uhr wünschen wir uns eine pädagogische Fachkraft.
Christina Lorenzen, Erzieherin aus dem Jugendtreff, würde um 12 Stunden aufstocken und diese Aufgabe übernehmen. Da sie sich zu Beginn der OGS in Mutterschutz befindet, würde sie von Christin Gut vertreten.

Für die Betreuung vor und nach den Hausaufgaben benötigen wir ggf. noch eine weitere Aufsichtsperson. Das hängt davon ab, wie viele Schüler zur Hausaufgabenbetreuung angemeldet werden.

Als „Springerin im Krankheitsfall“ erklärte sich Pastorin Schaack bereit zu helfen. Über einen Gemeindebrief sollen weitere mögliche Springer ermittelt werden.

Da es sich bei unserer Schule um eine kleine Grundschule mit einem Kollegium aus vier bis fünf Lehrkräften und einer Schulsozialarbeiterin handelt, ist eine Bildung und Einbeziehung von zusätzlichen schulischen Gremien und Steuergruppen nicht erforderlich. Das Kollegium tagt alle drei Wochen im Rahmen der Lehrerkonferenzen. Außerdem treffen sich Schulleitung und Schulelternbeirat etwa alle vier bis sechs Wochen zum so genannten „Info-Treffen“, wo aktuelle Themen von Mensch zu Mensch besprochen werden können.